erstellt von Michael Saupe am:
25.11.2011 08:14
Beim Call to Action handelt es sich im Grunde um ein sehr altes Marketing-Konstrukt, dass schon seit langem in der Werbung existiert. Bekannt wurde er letztlich durch das AIDA-Werbewirkungsmodell: Attention – Interest – Desire – Action. Der letzte Punkt, Action, steht genau dafür: die Umsetzung der Handlungsaufforderung. Im Prinzip sind alle gängigen Werbewirkungsmodelle so aufgebaut, dass am Ende die notwendige Aktion des Interessenten steht. Denn ohne erfolgte Aktion des potenziellen Kunden bleibt alles Marketing letztlich erfolglos. Und genau hier setzt der Call to Action an – er bringt den Besucher dazu, die gewünschte und benötigte Aktion auszuführen.
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erstellt von Michael Saupe am:
15.11.2011 13:37
Wer Newsletter verschickt, möchte auch über seine Empfänger Bescheid wissen. Professionelles E-Mail-Marketing hält dafür eine Vielzahl an Mess- und Profilierungstools bereit. Ziel ist eine möglichst exakte Segmentierung in verschiedene, genau unterscheidbare Empfängergruppen. Überaus nützlich ist es, einige typische Responsetypen zu kennen, die nahezu in jedem Verteiler auftauchen. Denn mit diesen „Standardtypen“ sollte sich jeder Versender einmal genauer beschäftigen. Einige dieser Gruppen stellen wir hier vor. Zugleich geben wir Tipps, wie sie im Einzelnen zu behandeln sind.
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erstellt von Michael Saupe am:
18.10.2011 08:24
Ist es Zufall – oder gar Werbung? Niemand scheint zu wissen, ob Volkswagen mit einem kleinen Video, das auf der Internetplattform Youtube zum Hit wurde, schon sehr clever Eigen-Werbung betreibt – oder nur zufälliges Opfer eines privaten Augenzeugen wurde, der seine Handykamera mitlaufen ließ.
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erstellt von Michael Saupe am:
04.08.2011 13:43
Sich als Unternehmen auf branchenrelevanten Messen zu präsentieren ist nach wie vor im B2B-Marketing nicht wegzudenken. Im Gegenteil: Die Entscheideranalyse 2010 brachte zutage, dass Fachmessen nach wie vor Anstöße für Investitionsentscheidungen (64%) geben sowie neue Entwicklungen und Trends aufzeigen (67%).
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erstellt von Michael Saupe am:
21.06.2011 08:35
Wieder sollte man sich im Marketing einen neuen Begriff merken: Crowdsourcing. Was ist das? Im Gegensatz zum Outsourcing, wo Unternehmensteile oder spezielle Aufgaben an dafür geeignete Experten ausgegliedert werden, wird bei der „Schwarmauslagerung“, dem sogenannten Crowdsourcing die Aufgabe selbst an freiwillige (!) „Freizeitarbeiter“ vergeben – natürlich im Internet.
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erstellt von Michael Saupe am:
20.06.2011 10:13
Der B2B-Marketing-Kongress in Würzburg beweist, wie sehr sich B2B-Marketing allmählich im Bewusstsein der Unternehmen und Dienstleister etabliert ist. Warum es sich ein Besuch lohnen könnte – und was man dabei beachten sollte.
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erstellt von Michael Saupe am:
06.06.2011 09:21
Möge der Erfolg mit Dir sein! Und erfolgreich ist eine Werbebotschaft erst dann, wenn sie
sich der richtigen Kanäle bedient.Wie es funktioniert, hat VW unlängst mit seinem
Werbefilm zum neuen US-Passat gezeigt. Einmal nur wurde der Spot kostenpflichtig im
Fernsehen gezeigt, danach aber mehrere Millionen Mal von Usern bei Youtube angeklickt.
Virales Marketing per excellence.
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erstellt von Michael Saupe am:
03.06.2011 07:43
Die Angst vor einer Weltwirtschaftkrise geht in den USA immer um. Zeitzeugen des legendären Schwarzen Freitag gibt es zwar kaum noch, aber in den Köpfen vieler Amerikaner sind die Ereignisse so lebendig, als wäre es gestern gewesen. Ben Bernanke, der Chef der FED, hat sich während seiner wissenschaftlichen Laufbahn viel mit den Jahren 1929 – 1932 beschäftigt. Seiner Meinung nach war die restriktive Geldpolitik ein Auslöser des Desasters Aber was bitte kann man denn machen in einem Land, in dem der Zinssatz der Zentralbank bereits auf einem historischen Tiefstand ist, nämlich bei 0%? Die moderne Methode des Gelddruckens nennt sich Quantitative Easing.
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