erstellt von Michael Saupe am:
29.11.2011 15:44
Der Trend geht ganz klar zum Online-Handel. Wer dort verkaufen will, muss jedoch zunächst gefunden werden. Und zwar bei Google – durch ein entsprechendes Ranking im Ergebnis der Suchmaschine. Je weiter oben man dort steht, desto größer die Chancen, auch geklickt zu werden. Doch welche Kriterien Google bei seiner Auswahl anlegt, bleibt immer etwas im Dunkeln. Auf einem E-Commerce-Tag hat Google jetzt drei Maximen seiner Suchmaschine vorgestellt. Gut zu wissen, nicht zuletzt für Online-Händler.
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erstellt von Michael Saupe am:
29.11.2011 07:58
Google besitzt unter den Suchmaschinen eine dominierende Stellung. Der Marktanteil von 90% entspricht beinahe schon einem Monopol. Deshalb kann niemand, der Wert darauf legt, im Internet via Suchmaschine gefunden zu werden, auf ein gutes Google-Ranking verzichten. Wer also von Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, kurz SEO) spricht, meint in den allermeisten Fällen Google-Optimierung. Dies gilt erst recht für die Betreiber von Websites, die online ihre Waren und Dienstleistungen verkaufen wollen. Hier einige Tipps, worauf zu achten ist.
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erstellt von Michael Saupe am:
28.11.2011 09:33
Natürlich bleibt auch bei Google nichts, wie es einmal war. Permanent wird am Suchalgorithmus gearbeitet, damit die Internet-User noch bessere und treffendere Ergebnisse bei ihrer Eingabe bekommen. Allein im zu Ende gehenden Jahr 2011 hat Google über 500 Veränderungen an seinem Algorithmus vorgenommen, eine erstaunliche Zahl. Hier nun eine kurze Zusammenfassung allein der letzten Optimierungen. Interessant nicht nur für SEO-Experten, sondern für alle, die sich regelmäßig im Internet bewegen.
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erstellt von Michael Saupe am:
21.11.2011 09:21
Empfehlungen für eine bessere Response
Als Call to Action (CTA) bezeichnet man im Marketing gemeinhin die zentrale Handlungsaufforderung an den potenziellen Kunden. Das Ziel kann zum Beispiel die Anforderung von Informationsmaterial wie Prospekten oder Verkaufsunterlagen sein, der Download eines Whitepapers oder natürlich eine Bestellung in einem Online-Shop. Eine sehr wichtige Frage lautet darum: Wie sollten die Call to Action-Elemente in E-Mails gestaltet sein, damit der Empfänger die gewünschte Aktion auch möglichst ausführt? Hier einige Tipps für die Praxis in Ihrem Unternehmen.
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erstellt von Michael Saupe am:
14.11.2011 12:08
Wie Social Media das Personal Recruiting verändert: Die Folgen für Unternehmen und Bewerber
Seit die sogenannten „Digital Natives“, die mit Social Media-Plattformen aufgewachsen sind, auf den Arbeitsmarkt drängen, hat sich vieles gewandelt. => LINK zum ersten Artikel Wie Social Media das Personal Recruiting verändert – Veränderte Rahmenbedingungen Das gilt nicht zuletzt für das Personal Recruiting der Unternehmen. Sowohl die Arbeitgeber als auch die Stellensuchenden treffen auf völlig veränderte Rahmenbedingungen. Wie Unternehmen und Jobsuchende darauf reagieren, lesen Sie hier.
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erstellt von Michael Saupe am:
10.11.2011 09:33
Wie Social Media das Personal Recruiting verändert: Neue Rahmenbedingungen
Social Media hat das Leben in vielen Bereichen verändert. Vor allem für die sogenannten „Digital Natives“, die damit aufgewachsen sind, ist heute vieles selbstverständlich, was für frühere Generationen unvorstellbar war. Hier lesen Sie, welche Auswirkungen diese veränderten Rahmenbedingungen für das Personal-Recruiting der Unternehmen haben.
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erstellt von Michael Saupe am:
10.11.2011 08:02
10 Tipps, wie auch kleine Unternehmen von Social Media Maßnahmen profitieren können
Ob sich ein Social Media-Engagement auch für kleine Unternehmen lohnt, ist eine häufig gestellte Frage. Die Antwort darauf lautet: es kommt ganz darauf an. Auch Social Media kann nicht den ultimativen Erfolg garantieren. Denn ein Unternehmen braucht stets übergeordnete Ziele und Strategien. Lesen Sie nun einige Wege und Ziele, an denen sich kleine Unternehmen bei ihrem Social Media Einsatz orientieren können.
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erstellt von Michael Saupe am:
08.11.2011 10:03
Vom Papier ins Web – wie gedruckte Angebote digital werden
Die große Zeit der Druckbeilagen, als aktueller und häufig genutzter Werbemittel, scheint dem Ende zuzugehen. Ein verändertes Nutzerverhalten hin zum Internet, ermöglicht durch neue Web-fähige-Endgeräte wie mobile Smartphones, setzt die gute, alte Printbeilage mächtig unter Druck. Schon existieren Technologien, um beides miteinander zu verbinden: das Praktische des Gedruckten mit der Aktualität einer Webseite.
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erstellt von Michael Saupe am:
07.11.2011 08:06
Zur Corporate Identity eines Unternehmens gehören nicht nur das visuelle Design, die Kommunikation nach innen und außen sowie das Verhalten des Unternehmens und seiner Mitarbeiter. Sondern auch, im etwas erweiterten Rahmen, das akustische Erscheinungsbild. Die akustische Markenführung, auch Audio Branding, Acoustic Branding oder Sound Branding genannt, spielt eine immer wichtigere Rolle bei der Markenbildung.
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erstellt von Michael Saupe am:
04.11.2011 08:19
Ein Corporate Sound hat sich mittlerweile längst etabliert – als integraler Bestandteil einer umfassenden Corporate Identity-Strategie und Corporate Communication Strategie zur eindeutigen Unternehmenspositionierung und –Wahrnehmung. Die Gestaltung entsprechender akustischer Elemente zum Aufbau eines originellen Audio Branding (auch Acoustic Branding oder Sound Branding) gewinnt daher zunehmend an Bedeutung. Die wichtigsten Erscheinungsformen sind hier aufgezählt. Saupe Communication beschäftigt sich mit der Entwicklung von Corporate Communication im B2B Markt und nutzt die Möglichkeiten von Corporate Sounds.
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erstellt von Michael Saupe am:
25.10.2011 09:26
Wer teure Streuverluste mit seiner Werbung vermeiden will, muss dem potenziellen Kunden genau dann die Werbebotschaft überbringen, wenn dieser dazu aufnahmebereit ist und sie ihm wichtig erscheint. Die richtige Platzierung der Werbemaßnahmen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ist somit ein entscheidendes Kriterium für deren Erfolg.
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erstellt von Michael Saupe am:
20.10.2011 08:56
Mit dem Kindle Fire wirft der Internet-Gigant Amazon seinen eigenen Tablet-Computer auf den Markt. Und auch wenn das Gerät scheinbar dem iPad von Apple ähnelt, soll es doch nichts weniger schaffen, als das Online-Shopping zu revolutionieren. Der Nutznießer wäre: Amazon.
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erstellt von Michael Saupe am:
01.09.2011 07:29
 Dialogmarketing liegt nach wie vor im Trend – und wird wieder verstärkt eingesetzt. Das ist das Ergebnis der Nielsen Direct Mail Letterbox, die regelmäßig jeden Monat aktuelle Zahlen aus der Dialogmarketingbranche veröffentlicht. So betrugen die Spendings bei Direct Mails im Juni 2011 ca. 256 Millionen Euro, ein Wert der 1,8% über dem Niveau des Vorjahres liegt. Im Juni 2011 wurden demnach 1,9 Millionen Werbemailings an deutsche Haushalte verschickt.
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erstellt von Michael Saupe am:
13.07.2011 07:58
Die Internationale Dental-Schau (IDS) in Köln gilt als wichtigste Leitmesse für die Dentalbranche weltweit. Hier werden die neuesten Entwicklungen in Zahnmedizin und Zahntechnik präsentiert. So auch heuer wieder. Auch 3M ESPE präsentierte zahlreiche Innovationen, so die neue Version des Lava Scan ST sowie die Lava Design Software 7 mit optimierten Funktionen.
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erstellt von Michael Saupe am:
15.06.2011 07:49
„Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“ – der Song von Reinhard Mey inspiriert auch die IT: Cloud Computing ist seit ein paar Jahren gewaltig auf dem Vormarsch. Mit seinem iCloud-Konzept ist neben Amazon, Microsoft und Google jetzt auch Apple in diesen zukunftsträchtigen Markt eingestiegen. Die wichtigsten Fakten zu Cloud Computing und Apple iCloud.
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erstellt von Michael Saupe am:
09.06.2011 15:58
Mit Moody’s droht nun bereits die zweite prominente Ratingagentur den USA mit einer
Herabsetzung ihrer Ratingbewertung. Grund ist die drohende Zahlungsunfähigkeit der
Vereinigten Staaten, da die laut Gesetz maximal erlaubte Schuldengrenze erreicht ist.
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erstellt von Michael Saupe am:
08.06.2011 09:52
Um Aufmerksamkeit zu erzielen, ist der Werbung beinahe jedes Mittel recht. Denn das
Einzige, was in der Branche zählt, ist die einzigartige – „unique“ – Idee. Diese muss sich
unterscheiden von zig-Tausend anderen Werbebotschaften, die täglich auf den
Konsumenten einprasseln und seine (begrenzte!) Aufmerksamkeit fordern. Erfolgreich neu
am Markt ist jetzt die kleine Lügengeschichte.
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erstellt von Michael Saupe am:
08.06.2011 09:47
Ein Tsunami macht´s möglich: Die japanische Regierung will die traditionell strenge
Kleiderordnung am Arbeitsplatz lockern (im wahrsten Sinn des Wortes), um dadurch im
Büroalltag die Energie aus Klimaanlagen einzusparen. Die Kampagne „Super Cool Biz“ geht
aber noch weiter: Die Japaner sollen insgesamt etwas lockerer werden.
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erstellt von Michael Saupe am:
07.06.2011 06:59
Lead-Kosten sind die Kosten, die einem Unternehmen für die Gewinnung eines Neukunden entstehen. Sind diese dauerhaft zu hoch, kann das Unternehmen im schlimmsten Fall daran zugrunde gehen.
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erstellt von Michael Saupe am:
07.06.2011 06:53
Der Konjunkturaufschwung hat für viele Unternehmen auch seine Nachteile: Teilweise wird geeignetes Personal schon knapp. Hinzu kommt in manchen Bereichen ein mittelfristig erwarteter Fachkräftemangel. Was liegt daher für ein Unternehmen näher, als auch die eigenen Anstrengungen in punkto Personalgewinnung zu intensivieren.
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erstellt von Michael Saupe am:
06.06.2011 15:42
Henry Mintzberg, Professor für Betriebswirtschaft in Montreal, kennt sich aus mit
Management-Themen. Der Kanadier (Jahrgang 1939) hat 16 Bücher darüber verfasst. Für
sein neuestes Buch „Managing“ hat er 29 Top-Manager jeweils einen Tag lang begleitet.
Seine Erkenntnis: Manager sollten nicht so sehr nach oben sehen, sondern öfter mal nach
unten. Denn dort unten sind ihre Kunden.
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erstellt von Michael Saupe am:
06.06.2011 09:07
Jürgen Klopp war ein Glücksfall. Für Borussia Dortmund, die er mit seinem fachlichen
Können und seiner sympathischen Art bis zur deutschen Fußball-Meisterschaft führte. Und
für die Ergo-Versicherung, für die er zum allseits beliebten Werbeträger avancierte.
Zumindest mit letzterem ist jetzt Schluss.
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erstellt von Michael Saupe am:
03.06.2011 07:43
Die Angst vor einer Weltwirtschaftkrise geht in den USA immer um. Zeitzeugen des legendären Schwarzen Freitag gibt es zwar kaum noch, aber in den Köpfen vieler Amerikaner sind die Ereignisse so lebendig, als wäre es gestern gewesen. Ben Bernanke, der Chef der FED, hat sich während seiner wissenschaftlichen Laufbahn viel mit den Jahren 1929 – 1932 beschäftigt. Seiner Meinung nach war die restriktive Geldpolitik ein Auslöser des Desasters Aber was bitte kann man denn machen in einem Land, in dem der Zinssatz der Zentralbank bereits auf einem historischen Tiefstand ist, nämlich bei 0%? Die moderne Methode des Gelddruckens nennt sich Quantitative Easing.
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