erstellt von Michael Saupe am:
24.01.2012 12:53
Jedes Know-how und immer Gewusst wie: Die Experten bringen einen höhere Sichtbarkeit
Ihres Unternehmens in Ihren Zielmärkten.
Wer heute als Unternehmer immer noch glaubt, in Sachen Dialogmarketing nicht tätig sein zu müssen, der hat mit Sicherheit schon von vornherein verloren. Doch das ist die absolute Minderheit. Denn zwischen Flensburg und Garmisch (und weit über die manchmal recht engen bundesdeutschen Grenzen hinaus) hat es sich in Entscheiderkreisen längst herumgesprochen, dass sich die eigenen Produkte und Dienstleitungen nicht ohne entsprechende, passgenaue Kommunikationsmaßnahmen vermarkten lassen. Wobei gilt: Umso schwieriger das Produkt ist, desto intensiver – und vor allem zielgenauer – muss die Kommunikation wirken. Neue Kunden (auch Key-Accounts) zu gewinnen und Stammkunden zu halten, indem diese in ihrem Kaufentscheidungsprozess dauerhaft reaktiviert werden, ist eine vordringliche Aufgabe jedes unternehmerischen Marketings. Ständig einsatzbereit, sozusagen Gewehr bei Fuß steht hierfür eine Form des Vertriebsmarketings, die praktisch dafür geschaffen ist: das B2B Telemarketing. Genau so, wie es der Fachdienstleister Saupe Telemarketing aus dem schwäbischen Mittelbiberach seit Jahrzehnten erfolgreich für seine Kunden praktiziert.
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erstellt von Michael Saupe am:
29.11.2011 15:44
Der Trend geht ganz klar zum Online-Handel. Wer dort verkaufen will, muss jedoch zunächst gefunden werden. Und zwar bei Google – durch ein entsprechendes Ranking im Ergebnis der Suchmaschine. Je weiter oben man dort steht, desto größer die Chancen, auch geklickt zu werden. Doch welche Kriterien Google bei seiner Auswahl anlegt, bleibt immer etwas im Dunkeln. Auf einem E-Commerce-Tag hat Google jetzt drei Maximen seiner Suchmaschine vorgestellt. Gut zu wissen, nicht zuletzt für Online-Händler.
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erstellt von Michael Saupe am:
29.11.2011 07:58
Google besitzt unter den Suchmaschinen eine dominierende Stellung. Der Marktanteil von 90% entspricht beinahe schon einem Monopol. Deshalb kann niemand, der Wert darauf legt, im Internet via Suchmaschine gefunden zu werden, auf ein gutes Google-Ranking verzichten. Wer also von Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, kurz SEO) spricht, meint in den allermeisten Fällen Google-Optimierung. Dies gilt erst recht für die Betreiber von Websites, die online ihre Waren und Dienstleistungen verkaufen wollen. Hier einige Tipps, worauf zu achten ist.
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erstellt von Michael Saupe am:
28.11.2011 09:33
Natürlich bleibt auch bei Google nichts, wie es einmal war. Permanent wird am Suchalgorithmus gearbeitet, damit die Internet-User noch bessere und treffendere Ergebnisse bei ihrer Eingabe bekommen. Allein im zu Ende gehenden Jahr 2011 hat Google über 500 Veränderungen an seinem Algorithmus vorgenommen, eine erstaunliche Zahl. Hier nun eine kurze Zusammenfassung allein der letzten Optimierungen. Interessant nicht nur für SEO-Experten, sondern für alle, die sich regelmäßig im Internet bewegen.
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erstellt von Michael Saupe am:
25.11.2011 08:14
Beim Call to Action handelt es sich im Grunde um ein sehr altes Marketing-Konstrukt, dass schon seit langem in der Werbung existiert. Bekannt wurde er letztlich durch das AIDA-Werbewirkungsmodell: Attention – Interest – Desire – Action. Der letzte Punkt, Action, steht genau dafür: die Umsetzung der Handlungsaufforderung. Im Prinzip sind alle gängigen Werbewirkungsmodelle so aufgebaut, dass am Ende die notwendige Aktion des Interessenten steht. Denn ohne erfolgte Aktion des potenziellen Kunden bleibt alles Marketing letztlich erfolglos. Und genau hier setzt der Call to Action an – er bringt den Besucher dazu, die gewünschte und benötigte Aktion auszuführen.
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erstellt von Michael Saupe am:
24.11.2011 10:13
Landing Pages helfen, aus zunächst anonymen Besuchern echte Leads zu generieren. Bei einer Landing Page handelt es sich um eine Seite, die einzig und allein das Ziel verfolgt, ein Produkt zu verkaufen oder Anfragen zu generieren. Sobald ein Interessent auf ein Banner oder eine Textanzeige klickt, wird er direkt zur Landing Page geführt (und nicht auf eine Homepage). Dort wird sogleich das beworbene Produkt präsentiert und gleichzeitig besteht die Möglichkeit zur direkten Bestellung. Was es bei Aufbau und Gestaltung einer Landing Page zu beachten gilt, lesen Sie hier.
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erstellt von Michael Saupe am:
21.11.2011 10:01
Einige Tipps und Tricks, wie Sie inaktive Empfänger wieder zurückholen.
Das Problem ist ebenso ärgerlich wie allseits bekannt: In den allermeisten E-Mail-Verteilerlisten gibt es einen erheblichen Anteil an inaktiven Usern bzw. Empfängern. Diese haben bereits über einen längeren Zeitraum die an sie adressierten E-Mails weder geöffnet, noch angeklickt. Vor allem bei größeren E-Mail-Listen lohnt es sich unbedingt, diese Empfänger einmal näher unter die Lupe zu nehmen und gezielt anzusprechen. Mit dem Ziel, sie wieder zu reaktivieren. Im nachfolgenden Beitrag finden Sie einige Ideen und Kniffe für eine erfolgreiche Zurückgewinnung.
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erstellt von Michael Saupe am:
21.11.2011 09:21
Empfehlungen für eine bessere Response
Als Call to Action (CTA) bezeichnet man im Marketing gemeinhin die zentrale Handlungsaufforderung an den potenziellen Kunden. Das Ziel kann zum Beispiel die Anforderung von Informationsmaterial wie Prospekten oder Verkaufsunterlagen sein, der Download eines Whitepapers oder natürlich eine Bestellung in einem Online-Shop. Eine sehr wichtige Frage lautet darum: Wie sollten die Call to Action-Elemente in E-Mails gestaltet sein, damit der Empfänger die gewünschte Aktion auch möglichst ausführt? Hier einige Tipps für die Praxis in Ihrem Unternehmen.
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erstellt von Michael Saupe am:
15.11.2011 13:37
Wer Newsletter verschickt, möchte auch über seine Empfänger Bescheid wissen. Professionelles E-Mail-Marketing hält dafür eine Vielzahl an Mess- und Profilierungstools bereit. Ziel ist eine möglichst exakte Segmentierung in verschiedene, genau unterscheidbare Empfängergruppen. Überaus nützlich ist es, einige typische Responsetypen zu kennen, die nahezu in jedem Verteiler auftauchen. Denn mit diesen „Standardtypen“ sollte sich jeder Versender einmal genauer beschäftigen. Einige dieser Gruppen stellen wir hier vor. Zugleich geben wir Tipps, wie sie im Einzelnen zu behandeln sind.
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erstellt von Michael Saupe am:
14.11.2011 12:08
Wie Social Media das Personal Recruiting verändert: Die Folgen für Unternehmen und Bewerber
Seit die sogenannten „Digital Natives“, die mit Social Media-Plattformen aufgewachsen sind, auf den Arbeitsmarkt drängen, hat sich vieles gewandelt. => LINK zum ersten Artikel Wie Social Media das Personal Recruiting verändert – Veränderte Rahmenbedingungen Das gilt nicht zuletzt für das Personal Recruiting der Unternehmen. Sowohl die Arbeitgeber als auch die Stellensuchenden treffen auf völlig veränderte Rahmenbedingungen. Wie Unternehmen und Jobsuchende darauf reagieren, lesen Sie hier.
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